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Vom 01.07. – 03.07.2016 war es mal wieder Zeit für die Bayerische Meisterschaft, die wie immer in Hochbrück ausgetragen wurde.

Und es wurde auch Zeit für Nina Laura wieder einmal ihre Sportgeräte auszupacken, die seit der geplatzten Olympiaqualifikation sicher verstaut waren.

 

Mit dem Kleinkaliber im Wettkampf 3×20 ging es am Freitag dann auch los und mit 580 Ringen belegte sie in der Qualifikation den dritten Platz hinter Sonja Pfeilschifter und Barbara Engleder. Im Finale musste Nina Laura allerdings schon als erste und somit auf Platz acht den Wettbewerb beenden.

Mit der Mannschaft der HSG München (Kreutzer, Gschwandtner, Schwendner (beide 573)) belegte sie dennoch den zweiten Platz hinter der Mannschaft vom Donaugau Regensburg und vor der SG Neureut 21

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Mit dem Luftgewehr ging es dann am Samstag zum nächsten Wettkampf, bei dem Nina Laura in der Qualifikation mit 397 Ringen auf Platz 5 kommt. Im anschließenden Finale kämpft sie sich immer wieder durch und lässt mit einer perfekten 10,9 im richtigen Moment auch ihre Teamkollegin Gschwandtner hinter sich. Am Ende belegt sie den 3. Platz hinter Pfeilschifter und Engleder.

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In der Mannschaftswertung belegt das Trio der HSG (Kreutzer, Gschwandtner, Straub) mit 1192 Ringen ungefährdet den 1. Platz und Nina macht damit den Medaillensatz komplett.

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Den Liegendwettbewerb mit dem Kleinkaliber konnte Nina Krankheitsbedingt leider nicht antreten.

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Der lange Weg zu Olympia, der bei der Weltmeisterschaft 2014 in Granada begann (zu der Zeit noch in der Jugendklasse) geht nun zu Ende. In Granada wurde die Jagd auf die begehrten Quotenplätze eröffnet, dann galt es für die Schützen sich für das Top Team Rio zu Qualifizieren. Das schaffte Nina Laura mit ihrem dritten Platz bei der Europameisterschaft in Arnheim (hier schon Damenklasse). Beim Weltcup in München vor einem Jahr erkämpft Nina den zweiten Quotenplatz für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro für Deutschland. Es folgen weitere Wettkämpfe und Ausscheidungen bis das Team Rio nur noch aus drei Teilnehmern besteht. Nach allen Vorentscheidungen, von denen alle Ergebnisse zusammengezählt werden, liegt Nina auf Platz zwei mit einen Ring Rückstand auf Barbara Engleder und 1,3 Ringe Vorsprung auf Selina Gschwandtner (ein unglaublich enges Ergebnis). Beim Weltcup für Gewehr und Pistole in München, der die letzte Hürde für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro darstellte, erwischt Nina Laura aber einen Rabenschwarzen Tag und scheidet aus dem Rennen um ein Olympiaticket aus.

Nach einem super Probeschießen beginnt sie Ihren Wettkampf mit einer 10.4 alles gut – dann folgt allerdings eine 8,5 (Nina: beim Druck auf den Abzug hab ich es noch gespürt, aber da war er schon draußen). Das war schon so eine Art Vorentscheidung. Der Puls steigt und im Kopf fährt die Achterbahn los. Der nächste geht schwer raus und trifft zur 9,4. Jetzt hat sie bei der Zehntelwertung bereits ca. 3 Ringe Rückstand. Zuviel um das bis zum ende wieder gut zu machen. Nina löst den Stand auf und versucht sich zu sammeln.

Dann geht´s weiter – sie Kämpft, erreicht immerhin noch 100,9 Ringe in ihrer ersten Serie.

Die zweite Serie fühlt sich dann besser an. 10 x die 10 und 103,4 Ringe,  immer noch zu wenig!

Die dritte Serie läuft ähnlich wie die zweite  und bringt 103,1 Ringe.  Die Achterbahn fährt weiter und Nina Laura ist sich ihrer Niederlage bewusst.

Aber aufgeben – niemals und abgerechnet wird zum Schluss.

die Anspannung ist jedoch zu groß um sich jetzt noch einmal voll zu konzentrieren und so kommt sie mit der letzten Serie noch auf 102,4 Ringe. 

Ein Gesamtergebnis von 409,8 bringt sie dann schließlich nur auf Platz 87 von 137 Teilnehmerinnen.

Barbara Engleder (417,1) und Selina Gschwandtner(416,6) kommen auf Platz 18 und 20 und wurden somit zur Nominierung vorgeschlagen.  Gratulation an die Beiden.

 

Gratulation aber auch an Nina.

Du bist die Beste und du hast mittlerweile über 10 Jahre dein Bestes gegeben. Das Leben geht weiter und Rio hast du ja beim Weltcup schon erleben dürfen. Und jetzt kannst du erst mal eine Pause machen und den Zirkus von außen betrachten.

 

 

 

 

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Zwischen Internationalen Wettkämpfen und Qualifikationen muss das „normale Tagesgeschäft“ eines Schützen natürlich auch erledigt werden.

An den vergangenen beiden Wochenenden musste Nina-Laura für ihren Verein, der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft München 1406, die Meisterschaften für den Bezirk Oberbayern auf der Schießanlage in München/Hochbrück absolvieren.

Hierbei konnte sie mit durchwegs sehr guten Ergebnissen aufwarten und in allen Disziplinen Podestplätze einfahren.

Diese waren:

Mit dem Luftgewehr Team (Kreutzer, Gschwandtner, Straub) – Platz 1

Luftgewehr Einzel – Platz 4

Kleinkaliber Liegend Team (Kreutzer, Gschwandtner, Schwendner) – Platz 1

Kleinkaliber Liegend Einzel – Platz 2

Kleinkaliber 3×20 Team (Kreutzer, Gschwandtner, Schwendner) – Platz 1

KK 3 x 20 Damen M

Kleinkaliber 3×20 Einzel – Platz 1

 

KK 3 x 20 Damen E 1

Schon fast eine Vereinsmeisterschaft. Die drei Erstplatzierten KK 3×20 – alle HSG München.
(Lehner Angelika, Kreutzer Nina-Laura, Moohaupt Judith)

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Beim 47. Grand Prix of Liberation im Tschechischen Pilsen, erreichte Nina Laura in der Qualifikation als beste Deutsche Schützin mit 416,5 Ringen den 6. Platz und somit den Einzug ins Finale.

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Hier konnte sie sich Anfangs noch sehr gut behaupten und wechselte in der Spitzengruppe immer wieder zwischen Platz 2 und 3 bevor sie mit mit den Schüssen 13 (9,9) und 14 (9,6) ins Hintertreffen geriet. Diesen Rückstand konnte sie nicht mehr flott machen und musste Silvia Rachl den vortritt geben.  Nach dem 16. Finalschuss musste sie mit dem 4. Platz aus dem Turnier ausscheiden.

Platz 1 belegte Milica Babic aus Serbien vor Ziva Dvorsak (SLO) und Silvia Rachl die für Bayern startete. (Bayern hat bei diesen Wettbewerb extra Startrecht).

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Mit der Mannschaft belegte das Team der Nationalauswahl (Beer, Kreutzer, Jäkel) mit 1244,3 Ringen noch den zweiten Platz hinter Croatien (1245,8) und vor dem Team aus Tschechien(1242,2).

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Kreutzer dem Olympiastart etwas näher

 

Von Stefan Wolfrum

 

SCHIESSEN. Es war kein riesiger Schritt, aber einer in die richtige Richtung.

Auf dem Weg zu einer Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio in diesem Sommer ist Nina-Laura Kreutzer ein gutes Stück vorangekommen.

Dank einer erstklassigen Qualifikation beim Weltcup, der am Wochenende ebenfalls in Rio stattfand und schon einmal einen guten Vorgeschmack auf das olympische Turnier lieferte, verbesserte die 21-jährige Luftgewehrschützin aus Bad Berneck ihre Ausgangsposition gegenüber ihren beiden Mannschaftskolleginnen Barbara Engleder und Selina Gschwandtner. Zwei Schützinnen aus diesem Trio lösen Tickets für Olympia.

„Meine Chancen sind nicht schlecht“

Mit Platz drei in der Qualifikation und 418,7 Ringen lag die Oberfränkin am Ende ein Zehntel vor ihrer deutschen Kader-Kollegin Selina Gschwandtner (418,6) und sogar 1,5 Ringe vor Barbara Engleder (417,2), die als Zehnte die Endrunde der besten Acht verpasste. Damit vergrößerte Nina-Laura Kreutzer nicht nur ihr Polster auf die im internen Ranking hinter ihr liegende Gschwandtner, sie machte auch deutlich Boden gut auf die führende Engleder. „Meine Chancen sind mittlerweile nun wirklich nicht schlecht“, gab sich die 21-Jährige aber noch zurückhaltend. Sie gehe nun mit einem „wirklich guten Gefühl“ in den alles entscheidenden Wettkampf im Mai in München.

Ihre Leistung beim Weltcup in Rio bezeichnete sie als zufriedenstellend. Berücksichtige man eine Mandelentzündung und Magenprobleme, die ihr zu schaffen machten, habe sie das Optimum herausgeholt.

Im Finale, das für die interne deutsche Wertung keine Rolle mehr spielte, schied sie dann als Erste der acht Starterinnen aus, während Gschwandtner hinter der Chinesin Du Li und der Russin Daria Vodovina Dritte wurde. „Ich war wirklich mit meinen Kräften am Ende.

Angesichts dessen war Platz acht absolut okay. Meine Pflicht hatte ich auch vorher schon erfüllt“, sagt die Bad Berneckerin, der auch „diese unglaubliche Hitze“ zu schaffen machte.

Wiedersehen am Zuckerhut?

In den entscheidenden Weltcup in München geht sie jetzt mit einem Abstand von 1,3 Ringen auf Selina Gschwandtner. Rettet sie diesen Vorsprung ins Ziel, gibt es schon im August ein Wiedersehen am Zuckerhut. „Mein Ziel, Rio einmal zu sehen, habe ich zwar schon erreicht, ich würde da aber gerne schon noch einmal hin“, sagt sie augenzwinkernd.

 

Quelle: http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/kreutzer-dem-olympiastart-etwas-naher_467830

 

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Nach einer Super Qualifikation beim Weltcup in Rio de Janeiro, bei dem Nina Laura mit 418,7 Ringen den Dritten Platz hinter ZHANG Binbin CHN (421.0 ) und VDOVINA Daria RUS (420.1) belegte, konnte sie im anschließenden Finale nicht die nötige Ruhe finden und musste mit dem 8. Platz ausscheiden.

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Für Ihre Olympiaqualifikation ist das Finalergebnis aber nicht entscheidend. Hierfür wird das Ergebnis der Qualifikation herangezogen und das kommt ihr als beste Deutsche des Weltcups sehr zugute. Selina Gschwandtner belegte in der Qualifikation Platz 5 mit 418,6 Ringen und Barbara Engleder Platz 10 mit 417,2 Ringen. Die endgültigen Teilnehmer werden dann beim Weltcup in München ende Mai ermittelt.

Glückwunsch zu deiner Leistung.

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